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REZEPTE


Getreidepizza

Amarant, das "Wunderkorn der Inkas" zählt zu den ältesten vom Menschen kultivierten Pflanzen. Die Körner waren neben Quinoa, Mais und Kartoffeln die
Grundnahrungsmittel der Inka und Azteken. Damals galt die Pflanze als heilig, lebensverlängernd und als Quelle großer Kraft. Die magischen Kräfte, die Amarant zugeschrieben wurden, könnten mit der nährstoffreichen Zusammensetzung des Korns zu tun haben. Der Magnesium- und Eisengehalt ist dreimal so hoch wie im Weizenkorn. 100 Gramm Amarant decken den Magnesium-Tagesbedarf eines Erwachsenen. Der Kalziumanteil ist ebenso auffallend hoch. Zusätzlich besteht das im Samen enthaltene Öl zu 70% aus ungesättigten Fettsäuren wie Linolsäure und Omega-3-Fettsäuren.

Zutaten für ein großes Blech Teig:

1 Tasse Amarant
1 Tasse Hirse
1 Tasse Maisgrieß
31/2 Tassen Gemüsesuppe

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Amarant, Hirse und Maisgrieß langsam in die kochende Gemüsesuppe einrieseln lassen. Nur etwa  fünf Minuten leicht köcheln lassen, danach sollte auf kleinster Stufe nur noch ziehen lassen. Etwas auskühlen lassen. Die Festigkeit des Teiges ist dann richtig, wenn er sich mit einer Teigkarte problemlos auf das vorher befettete Blech auftragen lässt.

Der Grundbelag der Pizza ist der Klassische: eine Schicht gute Tomatensauce, darauf kommt dann Käse. Danach kann man die Pizza ganz nach eigenen  Vorlieben belegen. Mit Gemüse wie Champignons, Zucchini, Zwiebel, Knoblauch, Kapern, Oliven, Paprika, Tomaten, Mais, mit Thunfisch, Meeresfrüchten, oder mit Schinken und Salami. Ganz nach Lust und Laune. Zuletzt salzen und pfeffern und mit Oregano und Basilikum bestreuen. Schmeckt auch kalt hervorragend.


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