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Competition Blog - Season 2017

Laguna Phuket Triathlon | Thailand | 1,9k - 50k - 12k | 19.11.2017

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Meine Triathlonsaison 2017 mit dem 70.3 Thailand abzuschließen war zwar nicht mein ursprünglicher Plan, doch als der Veranstalter vom 70.3 Uruguay mitteilte dass es diesmal in Punta del Este Ende November keinen Pro Bewerb geben würde, war der Wechsel nach Phuket in Summe gesehen am besten – knapp 3 Wochen inkl. zwei Bewerben. Von der Challenge Laguna Phuket 2015 hatte ich nur positive Erinnerungen an Thailand, einzig die Vorbereitung aufgrund der Hitze und hohen Luftfeuchtigkeit war defintiv nicht optimal. Diesmal wollte ich auf jeden Fall besser darauf vorbereitet sein, ich plante eine frühere Anreise, und einen Start beim legendären Laguna Phuket Triathlon (1.9k-50k-12k), der eine Woche vor dem Ironman 70.3 stattfinden sollte. Dort war ich übringens 2015 gemeinsam mit Yvonne und Anne in einer Staffel am Start, und diesmal sollte er mir als Vorbereitungswettkampf helfen mich besser an die schweren Bedingungen zu gewöhnen.

In Phuket angekommen fühlte ich mich schon wie vor zwei Jahren sofort wohl und aufgrund einiger netter Bekanntschaften von damals auch sofort in bester Gesellschaft. Irgendwie hat man dort immer das Gefühl Teil einer großen Familie zu sein, und die Trainingsbedingungen sind perfekt, wenn man mal die Hitze und Schwüle beiseite lässt.
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Am Wettkampfmorgen fiel der Startschuss für das Profi Damenfeld um 6:31, eine Minute hinter den Profi Herren. Die Schwimmstrecke kannte ich schon von der Staffel damals, und ich kämpfte auch diesmal wieder mit dem ungewohnt warmen Wasser. Mit Sicherheit steckte mir ebenso die Trainingswoche noch in den Knochen und ein Gefühl in der fast heißen Badewanne einfach nicht vorwärts zu kommen - jeder Millimeter Textil war eigentlich zu viel. An Position acht gelegen war ich heilfroh auf die Radstrecke zu kommen, wo am letzten Abschnitt einige sehr technische Passagen und kurze steile Anstiege warteten. Am Rad fühlte es sich gut an und bis zu den Laguna Hills hatte ich mich bereits bis auf Rang vier vorgeschoben und der Ankerpunkt Pos. 3 war bereits sichtbar. Die Strecke war vom Verkehr leider nicht gesperrt, und man musste natürlich permanent "Mopeds, Autos, Hühner und Hunden" (übertrieben gesagt) rechnen. Zusätzlich waren manche Strassenabschnitte immer wieder nass und echt rutschig, Konzentration war einfach gefordert.
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Nach dem ersten steilen Anstieg kam eine bergab Passagen mit zwei engen Kurven, dich ich von der Besichtigung gut kannte, und die im Normalfall kein Problem darstellen sollten. Allerdings kam mir kurz vor meiner Einfahrt in die erste Rechtskurve ein Bus entgegen, der scheinbar in dieser Kurve weit ausholen musste und dadurch beinahe meinen ganzen Fahrstreifen dafür brauchte. Ich war gezwungen ganz nach links in den äußersten Fahrbahnbereich auszuweichen, in den eher nassen schmutzigen Teil der Straße und dachte mir noch, nur keine Panik, das geht sich aus. Leider kam es anders und ich schmierte mit meinem Vorderrad in den tiefen betonierten Wasserablauf am Strassenrand. Voller Überschlag rein in die Rinne – das wars: „over and out“ war mein erster Gedanke, genau dort sollst nicht reinfallen. Kurz darauf half mir jemand auf die Beine, nahm mir mein Rad ab und telefonierte mit der Rettung. Ich war geschockt, gleichzeitig überrascht und einfach nur heilfroh dass ich diesen Sturz ohne gravierende Verletzung überstanden hatte. Bis auf einige Abschürfungen und jede Menge Blut auf meinem Rad schien alles noch zu funktionieren, wobei in solchen Momenten die eigene Einschätzung selten stimmt („ist nur eine kleine Fleischwunde“ nach Mty. Python).
Bei meinem Rad schien auf den ersten Blick nur der Auflieger gebrochen zu sein, auf die Rettung zur Wundversorgung würde ich warten müssen, und es waren keine 15km mehr bis zur Wechselzone, und so entschied ich mich aufs Rad zu setzen und weiter zu fahren. Auch wenn der Racemarshall es nicht ganz glauben wollte hatte ich das Gefühl es meinem Schutzengel schuldig zu sein, sofern ich es schaffen würde, den Wettkampf fortzusetzen. Vorsichtig, nur mehr am Bremshebelgriff, nachdem die Extension Richtung Himmel standen, fuhr ich weiter bis in die Wechselzone, konnte eine Athletin nochmal einholen, und ging zwar etwas ausrangiert und demoliert an Position fünf gelegen auf die Laufstrecke. (Ob es schlau war weiterzufahren – hmm, ja ich weiß).

Sofern ich Laufen kann, laufe ich, das war mein Plan. Das Wasser, die Schwämme und das Eis an den Labestellen erinnerten mich schmerzhaft an meine Schürfwunden, meine rechte Wade krampfte in regelmäßigen Abständen und ich desto näher die zweite Runde kam, umso mehr verließ mich meine Fluchtreaktion. Ich kämpfte mehr und mehr mein Tempo zu halten und musste dann leider chancenlos 1km vor dem Ziel meinen 6.Platz abgeben, den ich echt gerne erkämpft hätte – aber körperlich ging einfach nichts mehr.
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Mein abschließender Saisonevent der 70.3 Thailand ist nun definitiv Geschichte, meine Schürfwunden und mein gebrochener Lenker katapultieren mich verfrüht in meine kurze Winterpause. Alles natürlich sehr bitter, ich war mehr als bereit dieses Jahr mit einem großen Finale zu beenden. Nun auch die Trainingsmöglichkeiten hier in Phuket nicht mehr nützen zu können tut doppelt weh inkl. dem täglichen Mühsal Abschürfungen zu versorgen und einen 60m Pool in der Anlage zu haben.
ABER bei all der Haut, den Pflastern, Prellungen und blauen Flecken Cremen, Geld & kommenden Kosten bin ich einfach nur dankbar von meinem bisher schlimmsten Sturz selbständig den Unfallort verlassen zu haben.

Ganz herzlich möchte ich Amelia Rose Watkinson zu Ihrer Titelverteidigung beim Heimwettkampf gratulieren, ebenfalls Imo Simmons zu einem starken Rennen und Rang zwei, natürlich auch Yvonne van Vlerken die mit dem 3.Platz auch noch den Sprung aufs Podium schaffte.

Ein riesen Dankeschön auch an dieser Stelle nochmal an alle die sich rührend um mich gekümmert haben, vielen Dank für eure Unterstützung. Ich werde beim 70.3 am Streckenrand für euch da sein und natürlich im Schatten mit euch mitfiebern.

Sylvia versucht sich nun einfach mal wieder mit Urlaub.

Rang: 7. PRO (incl. my toughest crash ever)


Wer mich kennt weiß dass mir die Sache natürlich keine Ruhe gelassen hat, deshalb besuchte ich einige Tage später die Sturzstelle um mir selbst ein Bild zu machen - oder um die Sache abzuschließen. Wie in meiner Erinnerung war die Kurve selbst definitiv kein Problem und beim Herumwandern an dieser Stelle gabs dann das Geschenk des Tages - ein Bus kam an der gleichen Stelle hochgefahren - ok thats it.

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Fotos: finisherpix.com

 Laguna Phuket Triathlon 2017 | Ergebnis Frauen

 Laguna Phuket Triathlon 2017 | webpage Veranstalter


Triathlon Cabo de Gata Nijar | Spain | 1,9k - 80k - 21k | 22.10.2017

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Zu Saisonbeginn war ich noch nicht sicher ob ich dieses Jahr noch einmal zum Triathlon Caba de Gata Nijar zurückkehren würde. Ich denke es war unter anderem ein kleiner Funke Angst dabei, nach drei Siegen einen perfekten Abschluß zu ruinieren. Aber die Aussicht auf ein anspruchsvolles aber wunderschönes Rennen und ein paar Trainingstage mit Freunden in spanischen Gefilden war schließlich viel stärker als die Grüblerei, und so ging es abermals nach San Jose, Almeria, Spanien.
Dass ich mich dort bereits wie zu Hause fühle hab ich bestimmt schon mehrmals erwähnt, und auch diesmal fühlte ich mich wieder absolut willkommen. Es war auch das erste Mal nach meiner Darmgrippe dass ich mich körperlich wieder zu 100% fit fühlte, und ich war bereit für ein hartes Rennen und ein wahrscheinlich neuerliches Duell mit der zweitplatzierten vom Vorjahr, Aintzane Argaiz Castro und einigen neuen Namen.

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Wie im Vorjahr fiel der Startschuss für das Damenfeld nur fünf Minuten hinter den Herren (anstatt den geplanten 15min), und überraschender Weise fühlte ich mich im Wasser so gut wie noch nie in dieser Saison. Mit einer halben Minute Rückstand auf die schnellste Schwimmerin, unmittelbar vor Aintzane kam ich aus dem Wasser und ging an Position zwei gelegen auf die Radstrecke. Bei KM20 konnte ich die Führende Patricia Bueno Perez einholen und mit dem Wissen dass mir Aintzane dicht auf den Fersen sein würde versuchte ich wie immer auf dieser Strecke am ersten Abschnitt gegen den Wind ordentlich Druck zu machen.  Die neuen Inputs von den Aerotests in Büttgen natürlich stets im Hinterkopf . ;-) Der gewohnte Einbruch am letzten Drittel Richtung San Jose blieb mir diesmal erspart, und ich konnte meine Leistung relativ konstant halten.

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Mit etwa drei Minuten Vorsprung auf Aintzane wechselte ich auf die Laufstrecke, der Part auf den sich das Rennen mit Sicherheit entscheiden würde. Auf den 21km mit über 400 Höhenmetern (von manchen Athletinnen auch „die Wüste“ genannt) waren drei Minuten gewiss kein großer Polster der Fehler erlauben würde. Bis zum letzten langen Anstieg, die zwei Kilometer bergauf bis zum Leuchtturm und zur Wende, ging es mir relativ gut, doch mit der Länge des Anstieges wurden meine Beine immer schwerer. Kurz nach der Wende musste ich leider erkennen dass meine Verfolgerin wesentlich frischer bergauf aussah als ich mich fühlte, und dass mein Vorsprung für meinen Geschmack etwas zu viel geschmolzen war. Daher gab es nur eines: bergab nochmal alles was möglich war zu mobilisieren, statt Sparmodus war der all-out Modus auf ON.  Bis einen Kilometer vor dem Ziel lief ich mit der Angst im Nacken diesmal nicht als Erste über die Ziellinie laufen zu können, und in dem Moment wo ich mir sicher war dass ich es schaffen würde, drohte mich mein Kreislauf in Stich zu lassen. Doch das Ziel war schon fast zu hören, ich sammelte nochmal alle verbleibenden Kräfte, und konnte den Zieleinlauf so richtig genießen. Platz zwei holte sich Aintzane Argaiz Castro, und Patricia Bueno Perez komplettierte das Podium auf Rang drei.
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Ich möchte allen Athleten gratulieren die diesen Wettkampf ins Ziel gebracht haben, denn so schön er auch ist, er gehört nach wie vor zu den härtesten Triathlons die ich je gemacht habe. Eine besondere Gratulation an dieser Stelle an Yvonne, you are back!!, und vielen Dank an Christian der uns wieder einmal bestens unterstützt hat. Ich denke ohne euch beide wäre ich die Reise nach San Jose nicht angetreten.

Ebenso nicht zu vergessen, ich habe nun endlich mein Verprechen an Felipe Gutierrez vom zweiten Jahr eingelöst, beim Siegerinterview ein bisserl etwas spanisch von mir zu geben. 

Vielen herzlichen Dank an die Organisatoren, Zuschauer und Athleten, der Triathlon Cabo de Gata Nijar war wieder ein wunderbares Erlebnis und sucht in puncto Herzlichkeit und Flair definitiv seinesgleichen.

Rang: 1.

Fotos: sport-support.atphotographersports.com 

 Triathlon Cabo de Gata Nijar 2017 | Video

 Triathlon Cabo de Gata Nijar 2017 | Ergebnis Frauen (113 KByte)

 Triathon Cabo de Gata Nijar | webpage Veranstalter


Aerotests Büttgen | Deutschland | 17.-18.10.2017

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Results: Top secret!

 Gebiomized

 Staps Aero & Bikefit

 Radpositionsanalysen by sport-support.at


ÖM Kriterium | Cup Finale | Kl.-Engersdorf 30.9.2017

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Nach zwei sehr schwachen Wochen aufgrund einer Darmgrippe und einem langsamen in die Gänge kommen war das Finale des Arbö Frauen Cups 2017 angesagt - Großen Übermut verspürte ich im Vergleich zum Vorjahr nicht wirklich, einzig meinen zweiten Platz in der Gesamtwertung wollte ich zumindest verteidigen. Zwar gesagt aber wie in 2017 schon öfters wieder mal nicht geschafft/getan war ich zwar bei fast allen Sprintwertungen auf Tuchfühlung aber der letzte Punch war einfach nicht da und so war ich am Ende fast rekordverdächtig punktelos. Mit einem 10. Platz inkl. einem guten Wettkampf von Annina Jenal rutschte ich ebenso in der Gesamtwertung auf den 3. Rang ab. 

In genauer Betrachtung der gesamten Saison irgendwie ein perfektes Spiegelbild - dass es sich dennoch noch für den dritten Platz in der Wertung ausging fühlt sich deshalbt schon wie ein kleines "Miniwunder" an.
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Rang: 10. (Elite Frauen)

ARBÖ Frauencup: Rang: 3. (Elite Frauen)

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Fotos: sport-support.at

 ÖM Kriterium Frauen | Ergebnis 2017 (109 KByte)

 GP Klein-Engersdorf webpage Veranstalter

 ARBÖ Frauencup | Ergebnis 2017 (182 KByte)


Ironman 70.3 Cascais | Portugal | 1,9k - 90k - 21k | 3.9.2017

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Rang: 3. PRO

Fotos: sport-support.at, FinisherPix

 Ironman 70.3 Cascais | Ergebnis Frauen (81 KByte)

 70.3 Cascais| webpage Veranstalter


Österreichische Meisterschaften Berg | Gaisberg | 9k | 19.8.2017

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Rang: 8.

Fotos: sport-support.at

 Österreichische Meisterschaften Berg | Ergebnis Frauen (287 KByte)

 Climb the Goas Gaisberg | webpage Veranstalter


Trumer Triathlon Mitteldistanz | 1,9k - 88,5k - 21k | 23.7.2017

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Rang: 5.

Fotos: sport-support.at

 Trumer Triathlon | Ergebnisse Mitteldistanz Frauen 2017 (101 KByte)

 Trumer Triathlon | webpage Veranstalter


Mostiman | Wallsee | ÖM Kurzdistanz | 1,5k - 38k - 10k | 16.7.2017

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Nach vielen Radwettkämpfen und zwei Blessuren die mich wieder einmal vom Laufen abgehalten hatten war der Mostiman inkl. den ÖM der olympischen Distanz eine logische Vorbereitung auf die kommende Mitteldistanz in Obertrum. In meinem Kopf höre ich zwar schon die letzten Wochen die Lösung: mehr Wettkämpfe! …dennoch, einerseits passen meine heurigen Zeitbauteile schwieriger zusammen und zusätzlich würde ich im Rückblick einige Wettkämpfe anders planen. Somit läuft es heuer zwischen beiden Welten: Radsport und Triathlon definitiv noch nicht rund und meine Ergebnisse spiegeln eine echt zerrissene erste Hälfte wider.

Die ÖM in Wallsee war mehr oder weniger genau die Fortsetzung, Schwimmen gut weg dann aber an der Linie gezweifelt und einen sinnlosen Bogen geschwommen - später dann noch kurz in den Schwitzkasten einer Blauen panischen Badekappe (kein Schmäh) und gleich mal ein Hakerl nach der ersten Disziplin gemacht. Am Rad war nach einem guten Beginn dann auch zu früh der Ofen kurzfristig auf standby und somit ging ich mit dem 4. Gesamtrang auf die Laufstrecke mit dem Ziel der Schadensbegrenzung.

Am Ende holte sich Yvonne Van Vlerken den Tagessieg, Simon Fürnkranz vor Victoria Schenk den ÖM Titel und ich sprintete noch auf den letzten Metern vor Simone Kumhofer auf den 3. Gesamtrang der ÖM. Defintiv nicht schlecht, aber so einen richtigen Triathlon Befreiungsklick hat es in Summe leider nicht gemacht.

Rang: 4. / 3. ÖM

Fotos: sport-support.at

 Mostiman | Ergebnisse 2017

 Mostiman | webpage Veranstalter


Radsport Strobl Classics | Rundstreckenrennen Statzendorf | 60k | 1.7.2017

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Nach der Analyse der österreichischen Meisterschaften war schnell klar dass das Fehlen der hochintensiven Belastungen der Schlüssel zum Erfolg sein dürften um auf die Radleistung vom letzten Jahr wieder schneller anschließen zu können. Die Dauerbelastung ist im Vergleich zum Vorjahr grundsätzlich besser aber mit den kurzen peak Belastungen hat es bisher noch nicht richtig geklappt. Somit kam das Rundstreckenrennen in Statzendorf, obwohl es nicht im Plan stand und trotz des gemeinsamen Starts mit der männlichen U17, als Trainingsbelastung wie gerufen.

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Der Rennverlauf ist relativ einfach erklärt, die Juniorin Gruber-Stadler Hannah zog schnell mit dem RapsoZug als einzige Frau in der vorderen Gruppe davon, und bei den Elite Damen waren beinahe alle üblichen Verdächtigen in einer Frauen Verfolgergruppe. In der dritten von 8 Runden verabschiedete sich zum Glück mein Laufmuskelkater der vergangenen Tage und es ging plötzlich ähnlich locker wie im letzten Jahr. Es kam zu einem nicht geplanten Ausreißversuch von Veronika Windisch und mir, und wir konnten uns am Berg von Kathrin und Christina Schweinberger absetzen.
Relativ rasch wuchs unser Vorsprung auf 2min an, und die folgenden fünf Runden kämpften wir uns zu zweit über den windigen Rundkurs. Zum Schluss hin hatte ich noch die frischeren Beine und konnte das Elite Frauen Rennen für mich entscheiden. Platz zwei ging an Veronika Windisch vor Schweinberger Kathrin auf Rang drei.

Für mich ist dieses Rennen ein großer Lichtblick, es stimmt mich positiv für die nächsten Wettkämpfe und gibt ein extra Schauferl Motivation für das kommende Training. I think my legs are back Lächelnd

Zusätzlich hat es mich gefreut nach einer lustigen gemeinsamen Trainingswoche mit Veronika Kormos wieder einmal gemeinsam mit ihr am Start zu stehen, und ich wünsche Dir rasche Regeneration und alles Gute für die nächsten Rennen.

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Rang: 1. (Elite Frauen)

Fotos: sport-support.at

 Radsport Strobl Classics | webpage Veranstalter

 Radsport Strobl Classics | Ergebnis Elite Frauen (337 KByte)


Österr. Staatsmeisterschaften Strasse | Grein | 100k | 25.6.2017

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www.sportmediapics.com

Rang: 7.

 Österreichische Staatsmeisterschaften Straße | webpage Veranstalter

 Österreichische Staatsmeisterschaften Straße | Ergebnis Elite Frauen (116 KByte)


Österr. Staatsmeisterschaften EZF | Grünau i. Almtal | 27,8k | 23.6.2017

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Die kurzfristige Verlegung der österr. Staatsmeisterschaften von Offenhausen ins Almtal hatte bei mir nicht unbedingt einen Freudentanz ausgelöst da das vorjährge Regen EZF in der Grünau trotz guter Vorbereitung eines meiner schlechteren ZF war. Streckenprofil hin oder her dennoch freute ich mich auf die Staatsmeisterschaften in heimatlichen Gefilden und versuchte mich so gut als möglich auf die relativ schnelle Strecke einzustellen.

Im Vorjahr waren meine ersten Kilometer wie schläfrig im Traumland gepaced, die Strategie war somit klar, nur mit etwas zu viel Nervosität und dem Regen gings beinahe in den Gartenzaun bei Kurve drei. Echt Bravös! wieder mal die "Schneid selbst abkauft" - die Schockstarre dauerte dann lange und ich war mehr damit beschäftigt die zwei Kanaldeckeln bzw. unkoordinierte Linie auszublenden. Der Rest war von den Werten gar nicht schlecht und definitiv besser als im Vorjahr aber die Meisterschaften einer meiner Saisonhöhepunkte waren leider ein Streichresultat.

Im Bezug zu den wechselnden Wetterbedingungen gäbe es leider wie auch im Vorjahr Grund zum Jammern, dennoch waren an diesem Tag die Podiumsplätze nicht primär wegen dem Regen oder einem Streckenprofil außer Reichweite sondern in erster Linie wegen me, myself and I.  Der Sieg ging bereits zum fünften Mal in Folge an Martina Ritter vor Manuela Hartl und Astrid Magnet.

Rang: 7.

www.sportmediapics.com

 Österreichesche Staatsmeisterschaften EZF | Ergebnis Frauen (123 KByte)


Triathlon Neufeld | 1,5k - 40k - 10,7k | 11.6.2017

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Rang: 2.

Fotos: sport-support.at

 Triathlon Neufeld | webpage Veranstalter


Challenge Samorin - The Championship | 1,9k - 90k - 21k | 3.6.2017

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Um die Anreisezeit/Kosten mal geringer zu halten zog ich die Qualikarte von den ETU Meisterschaften vom Vorjahr von Walchsee, natürlich mit dem Wissen dass bei hohem Preisgeld die Besetzung ebenso hochkarätig sein würde - die Startliste bestätigte rasch meinen Verdacht. Dennoch war der Zeitplan und die 20m Windschattenregel endlich einmal sportlicher fairer gehalten als gewohnt. Geholfen hat es mir dennoch nicht viel und der Verlauf des Rennens ist schnell erklärt: Schwimmstart echt gut erwischt aber im Übergang nach dem Start dann leider zu früh abgerissen, folgend dann auf der Strasse für meine Tagesverfassung echt alles gegeben und nachdem icheine alte Bekannte namens Laura Siddall am Ende der 90k überholt hatte war ich eigentlich gar nicht ultra unzufrieden, trotz bescheidenen Gefühls (wenns mal nicht so lauft sollte es auf jeden Fall Unterscheidungen der Befindlichkeiten geben). Es folgte dann leider einmal Verlaufen in der T2, inkl. einem all over Krampf inkl. Frauenthema, weiterlaufen nach 4km als sinnlos erachtet und das virtuelle Handtuch geworfen.

Was bleibt ist zumindest der teilweise gelungene Versuch bzgl. der 20m Regel und einem fairen Startwellen Abstand der echt einen Unterschied machen würde - ja, würde, täten sich die Mediafahrzeuge an der Front an den Mindestabstand halten.

Rang: DNF 

Fotos: sport-support.at

 Challenge Samorin | Ergebnis PRO women (188 KByte)

 Challenge Samorin | webpage Veranstalter


18. Grafenbacher Radsporttage | Strasse | 54k | 21.5.2017

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Bei der montäglichen Heimreise von Frankreich sowieso, bei der zweiten Radausfahrt mittwochs immer noch und beim Lesen der Ausschreibung (kombinierte Austragung mit der männlichen U17) standen die Zeichen auf 2-3x "NEIN" für das Grafenbacher Radwochenende. Vielleicht war es das vorausgesagte Regenwochenende und "jetzt erst recht" warum ich den Wettkampf dann doch als Chance sah mein irgendwie verloren gegangenes Wettkampfgefühl zu finden, sozusagen im Tun wieder Schwung finden - 2x Schrumpfungsdefekt, Sturz, falsche Taktik bzw. unterm Strich - niemals ein Zufriedenheitsgefühl weil immer irgendetwas Punkte kostete.
Das Radrennen ist schnell erklärt: Bis zur Hälfte der Distanz gut dabei, dann leider einen Sprint verpasst und Veronika Windisch ging mit den Jungs auf Reisen, die verbleibenden in meiner Gruppe leider zu unkoordiniert bzw. teilweise unmotiviert. - somit ging es dahin, Frankreich klebte mir dann am Ende doch noch ordentlich an den Beinen und somit hieß es den 3. Platz gegenüber Nathalie Birli abzusichern. Auch wenn es definitiv keine Meisterleistung war, es war auf jeden besser als auf den Erholungsrebound bei nassen Trainingsausfahrten zu warten. Gratulation an Veronika Windisch zum ersten Sieg in dieser Saison - es sei dir vergönnt für dein geschundenes 2017.

Rang: 3. Elite

Fotos: sport-support.at

 18. Grafenbacher Radsporttage | webpage Veranstalter

 18.Grafenbacher Radsporttage | Ergebnis Frauen (115 KByte)


Ironman 70.3 Pays d'Aix | Frankreich | 1,9k - 90k - 21k | 14.5.2017

Nach dem Kälterennen vom Vorjahr und der enttäuschenden Radleistung hatte ich mit dem IM 70.3 Aix en Provence dieses Jahr noch eine kleine persönliche Rechnung offen. Die sehr anspruchsvolle und landschaftliche beeindruckende Radstrecke hatte es mir einfach angetan, und somit hieß es am 14.5.2017, Aix en Provence Klappe die Zweite.

Der Wettergott war uns diesmal positiv gesonnen und so konnte das kleine aber feine 10-köpfige PRO Damenfeld um 7:32, zwei Minuten hinter den PRO Herren und acht Minuten vor dem „Age Group Rolling“ in den Lac de Peyrolles springen. Beim Start war ich super dabei, und erst bei der ersten Boje als sich das kleine Feld langsam auflöste fand ich mich am Ende einer dreier Gruppe wieder, und ich war ehrlich gesagt einfach nur froh diesmal kein einsames Schwimmen absolvieren zu müssen. Erst als sich die Mädels vor mir am Weg zurück zum Schwimmausstieg für die falsche Richtung entschieden löste ich mich von den beiden und stieg an Position 8 gelegen aus dem Wasser. Mit einem Rückstand von 3min und 40sek auf die Damenspitze stieg ich aufs Rad, und es schien alles angerichtet für den kommenden Radsplit.

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Auf den ersten 15km ging es muskulär etwas zäh voran - es erinnerte mich an die Probleme die ich letztes Jahr hier hatte und ich versuchte nicht wieder die gleichen Fehler zu machen. Permanentes Pushen ist auf dieser Strecke angesagt, sie läßt einem nie wirklich aus. Nach etwa 20km konnte ich die erste Athletin vor mir passieren - leider kurz darauf kamen auch schon die ersten Age Group Herren Gruppen von hinten angerollt. Immer wieder ein "bescheidener" Moment, und auch wenn es mich eigentlich nicht mehr wundern sollte, stellt es jedes Mal wieder die Fairness dieser Rennen absolut in Frage.
Etwa bei Km45 tauchte die Französin Jeanne Cologne vor mir auf und bei der ersten längeren bergab Passage konnte ich sie passieren. Bis zum letzten langen Anstieg war ich relativ gut unterwegs und konnte meine Leistung konstant halten. Gleich bei der Anfahrt in den Berg war Jeanne plötzlich wieder neben mir, gemeinsam mit einem Media oder Betreuer Motorrad, Motocoaching eine ganz neue Erfahrung. Am Berg hatte ich leider keine Möglichkeit ihr zu folgen, meine Beine waren schon ziemlich gezeichnet von den ersten 70km…und erst auf den letzten Kilometern Richtung Wechselzone konnte ich wieder zu Jeanne aufschließen und kam mit ihr, an Position 7 gelegen in die Wechselzone.

Vom Vorjahr hatte ich durchwegs gute Erinnerungen an die Laufstrecke und ich lief hier damals meinen besten Laufsplit. Leider konnte ich diesmal ganz und gar nicht an meine Leistung vom Vorjahr anschließen und kämpfte mich durch die ganzen 21km. Ich hatte Probleme mit der Atmung, und meine Beine fühlten sich an wie Blei. So war ich dann auch ein leichtes Opfer für die schnellste Läuferin an diesem Tag, Gurutze Frades, und konnte letzten Endes meines ersten IM PRO Bewerb in diesem Jahr an Position 8 gelegen beenden.
Richtige Zufriedenheit stellte sich nach dem Wettkampf leider nicht ein. Das Schwimmen war für den ersten PRO Bewerb für dieses Jahr in Ordnung, und es ist eine deutliche Verbesserung für mich nicht schon beim Start den Anschluss zu Verlieren. Die Radleistung war nicht unbedingt berauschend, aber ich denke dass mir hier einfach so früh in der Saison noch etwas die Rennhärte fehlt. Wirklich enttäuschend war aber definitiv das Laufen, da hätte ich mir einfach mehr erwartet. Aber, die Saison ist noch jung, das Training geht weiter, und es gibt noch viel zu tun!

Rang: 8. PRO

Fotos: sport-support.at

 Ironman 70.3 Pays d'Aix | Ergebnisse 2017  (425 KByte)

 Ironman 70.3 Pays d'Aix | webpage Veranstalter


5. Kindberger Bergrennen | Strasse | 9k | 6.5.2017

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Von Bibione nach Kindberg, Vereinstrainingslager abgekürzt um natürlich wieder in Kindberg am Start zu stehen, der Sieg bei den österr. Bergermeisterschaften war ja doch ein kleines Highlight von 2016 – somit Pflicht.

Seit dem Sprinttriathlon von Lignano ein paar Tage zuvor gab es immer ein wenig klick und klack Geräusche irgendwo „hinten“ am neuen Laufradsatz. In Kindberg beim Einfahren war nach ein wenig Gucken und Schrauben und telefonieren schnell klar dass der Freilauf locker war. Lösung: putzen und draufdruckn – klingt einfach und bis zur Kurve auch echt ok. Leider war es (wieder meine) falsche Entscheidung und nach Ybbs bereits das zweite Radrennen dass ich mir dieses mal ordentlich an den Hut stecken konnte. Die bessere Entscheidung wäre der Trainingslaufradsatz gewesen – In Führung liegend bei der Schwimmbadkurve, dann war es aber aus mit Sonnenschein und mit den gefühlt dicksten Hinterreifen wurde ich bis zur Ankunft Platz um Platz durchgereicht (11. Platz), Leistungswerte sehr gut, aber ca. 2:00min langsamer als im Vorjahr. Ohne Powermeter wären sportlich depressive Selbstzweifel garantiert. 4 Wochen später stand ein komplett neuer und ausgetauschter Laufradsatz vor der Tür (inkl. einem „ja das kann passieren dass die Dichtung verkehrt drinnen war und dadurch der Freilauf locker wird und die Dichtung dann am Freilauf reibt“ Entschuldigung vom Hersteller) Was bleibt ist ehrlich viel Schleim, nochmal die Erfahrung und die Suche nach einem neuen Hersteller der um doch nicht wenig Geld ein verlässliches Produkt für mich hat.

Rang: 11. Elite

Fotos: sport-support.at

 5. Kindberger Bergrennen | Ergebnis Frauen (194 KByte)

 5. Kindberger Bergrennen | wepbage Veranstalter


4. Grand Prix Fliegerhorst | Strasse | 68km | 22.4.2017

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Das Strassenrennen in Markersorf folgte sofort am nächsten Tag, nur die Runde war etwas länger (etwa 4km) und die Rundenanzahl (17) kürzer. Es hatte den gleichen Frost wie am Vortag, nur das Damenfeld war mit etwa 35 Mädels größer als beim Kriterium, und ich war beim Start auch wesentliche enspannter… Der Rennverlauf gestaltete sich gleich von Beginn an sehr gut. Bereits in der zweiten Runde konnte ich mich gemeinsam mit Annina Jenal, Kathrin Schweinberger und Alisa van Ojen vom Feld absetzen und wir versuchten so gut als möglich unsere Flucht nach vorne auszubauen. Starker Wind machte es uns auf der flachen Strecke relativ schwer und vier weiteren Mädels, mit dabei Sarah Rijkes, gelang es zu uns aufzuschließen.
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Ab diesem Zeitpunkt waren wir zu acht unterwegs. Ich weiß nicht mehr genau in welcher Runde es passierte, eine Athletin vor mir hörte plötzlich nach einer Kurve zu treten auf, scherte nach links aus, und ich hatte keine Chance mehr auszuweichen und stürzte. Im ersten Moment dachte ich natürlich das Rennen sei für mich gelaufen, doch nach kurzem Check von Material und Körper nahm ich die Verfolgung wieder auf. Über eine Minute betrug mein Rückstand auf die Führenden, und Runde für Runde gelang es mir diesen Rückstand zu minimieren. Natürlich kam mir zu gute dass die Mädels vorne im Hinblick auf das kommende Finish etwas Tempo herausgenommen hatten. Nach etwa drei Runden hatte ich auf die Führungsgruppe wieder aufgeschlossen, mit letzter Kraft und doch ziemlich vom Sturz gezeichnet.
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Für den Zielsprint hatte ich leider nicht mehr viel übrig, und konnte mir dennoch den 6.Platz sichern. Es freut mich dass ich an einem aussichtslos erscheinenden Punkt das Rennen nicht aufgegeben habe, jetzt heißt es gut erholen um die Nachwehen vom Sturz so schnell als möglich auszukurieren. Der Sieg ging abermals an Kathrin Schweinberger von Annina Jenal und Kanti Dorottya.
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Rang: 6. Elite

Fotos: radsportfotos.at , sport-support.at

 4. Grand Prix Fliegerhorst Strasse | Results Frauen (273 KByte)

 4. Grand Prix Fliegerhorst Strasse | webpage Veranstalter


4. Grand Prix Fliegerhorst | Kriterium | 38km | 21.4.2017

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Die Entscheidung beim GP Fliegerhorst in Markersdorf an den Start zu gehen fiel erst wenige Tage zuvor, denn es stand eigentlich eine Halbdistanz (Gran Canaria oder Sardinien) am Programm. Im Endeffekt wurde es dann doch Markersdorf, und in Anbetracht der unwirtlichen Termperaturen, 8 Grad und Wind, war es definitiv keine Sonnenentscheidung... Cool

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Aber nun zum Rennverlauf: ich fuhr von Beginn an ein taktisch unkluges Rennen, wieder einmal viel zu aktiv, und bei den Sprintwertungen dann kläglich versagt. Mehr Geduld wäre an diesem Tag angesagt gewesen, da ich viel zu viel Energie investierte und dann im entscheidenden Moment zu wenig Power für die Sprints übrig hatte. Nun denn, das geht auf jeden Fall besser, und das nächste Kriterium kommt bestimmt. Der Sieg ging verdient an Kathrin Schweinberger vor der Ungarin Kanti Dorotty und der deutschen Beck Luisa. Und für mich gab es den NÖ Meistertitel Nummer zwei.
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Rang: 6. / 1. LM NÖ

Fotos: sport-support.at

 4. Grand Prix Fliegerhorst Kriterium | Results Frauen (334 KByte)

 4. Grand Prix Fliegerhorst Kriterium | webpage Veranstalter


56. Internationales Kirschblütenrennen | Wels | 70.4k | 2.4.2017

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Bei bestem Kirschblütenwetter ging das 56. Internationale Kirschblütenrennen am 2. April über die Bühne, diesmal mit dem größten Damenfeld bisher, über 70 Damen umfasste das internationale Starterfeld. Diesmal blieb das Feld bis zum Berg kompakt, erst kurz vor der Bergwertung in der Scharten bildete sich eine sechs-köpfige Ausreißergruppe mit Daniela Pintarelli und der deutschen Zanner Beate. Erst am letzten Zacken verlor ich den Anschluß und bildete unter anderen mit Lisa Pasteiner eine kleine Verfolgergruppe. Leider gelang es uns nicht die Lücke zu den Ausreißern zu schließen und auf den letzten Kilometern der ersten Runde wurden wir vom Hauptfeld wieder gestellt. Nun versuchte ich meine Kräfte etwas zu konserviern, und nur auf den Anstiegen zu attackieren um die Gruppe wieder zu sprengen. Doch sehr viel passierte in der zweiten Runde nicht mehr, außer dass ich im nachhinein betrachtet wieder einmal zu aktiv an der Führungsarbeit beteiligt war. Beim Zielsprint war ich dann dieses Mal etwas besser vorbereitet und konnte mir im 30köpfigen Hauptfeld einen der vorderen Plätze sichern und holte mir dadurch im Gesamtklassment Rang 11. Der Sieg ging an die deutsche Zanner Beate vor der Tschechin Machacova Jarmila und Daniela Pintarelli auf Position drei.

Rang: 11. (Elite)

Fotos: sport-support.at

 56. Internationales Kirschblütenrennen Wels | Results Elite Frauen (158 KByte)

 56. Internationales Kirschblütenrennen Wels | webpage Veranstalter


28. Einzelzeitfahren Ybbs an der Donau | 12,4k | 1.4.2017

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"Alle Jahre wieder" beginnt die heimische Elite Radsaison mit dem Einzelzeitfahren in Ybbs, und auch dieses Jahr blickte ich mit Spannung dem Saisonauftakt entgegen. Leider bleiben mir von diesem Rennen eine kleine Portion Enttäuschung und Erfahrung, und nach der Zusammenschau einige Tage später auch ein paar Glühbirnen über meinem Kopf. Einerseits war der Abstand von der Rückkehr aus dem Trainingslager mit nur einem Tag sehr knapp, und ich ging dadurch bestimmt nicht 100%ig erholt in das Rennen. Zweitens war von meiner Wahrnehmung und der Auswertung meine Renneinteilung nicht perfekt bzw. auch nicht wie ursprünglich geplant (Einbruch nach der Wende) und nach der gefrusteten Analyse schienen dies plausible Gründe zu sein für meinen 5.Platz - doch....

Nachdem der Rauch verflogen war fand sich eine Woche nach dem Bewerb noch ein weit größerer Grund (Danke Roman für deinen Adlerblick und deine nette Frage "wieso fahrst du an obgnudltn Reifen?") Hmm - jedem der meine Schraubkünste kennt, schreib ichs mal ab: breiteres inneres Felgenbett, 25er Reifen, zu große und falsche Lagerabschlußkappe links und schöner Kontakt am Rahmen. Auch wenns falsch geliefert wurde bin ich definitiv selber Schuld das neue Hinterrad beim ersten Bewerb ohne wirklichen Test verwendet zu haben. Am Ende bleibt: ganz schlecht wars ja nicht und alles andere bleibt ein Fragezeichen - ein kleiner Trost ist aber dennoch der NÖ Landesmeistertitel im EZF.

Rang: 5. (Elite), 1. LM NÖ 

Fotos: radsportfotos.at, RC Ybbs

 28. Einzelzeitfahren Ybbs an der Donau | Results Elite Frauen (169 KByte)

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VI Duatlon Ciudad de Almeria | Spain | 5k - 20k - 2,5k Draft | 19.3.2017

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Wie bereits die letzten zwei Jahre wählte ich auch diesmal den Duathlon in Almeria als Trainingswettkampf Nr.2 während meines Trainingsaufenthaltes in Spanien. Diesmal wurden die andalusischen Meisterschaften über die Sprinzdistanz ausgetragen, 80 Damen stellten sich dieser kurzen und intensiven Herausforderung. Leider waren meine Beine an diesem Tag vom Training der letzten Tage etwas gezeichnet, was sich vom Start weg deutlich bemerkbar machte. Nach einem zähen ersten Lauf kam ich an Position 12 gelegen in die Wechselzone und schob mich langsam aber sicher auf den ersten Kilometern am Rad vor bis auf Position drei. Ich versuchte auf die zwei führenden Mädels Monica Ortiz Fernandez und der amtierenden andalusischen Meisterin Almudena Rodriguez noch etwas Boden gut zu machen, doch auf den abschließenden 2.5 Laufkilometern konnten die beiden ihren Vorsprung wieder ausbauen. Den Sieg sicherte sich nach einem starken Rennen Monica Ortiz Fernandez vor Almudena Rodriguez auf Platz zwei. So wurde es für mich beim dritten Antreten der dritte Platz, und meine Beine haben sich nun auf jeden Fall etwas Erholung verdient. Herzlichen Dank an dieser Stelle auch an den Veranstalter, der trotz großer Teilnehmerzahl wieder eine perfekte Veranstaltung auf die Beine stellte. Ich komme gerne wieder!

Rang: 3.

 VI Duatlon de Almeria | Results Frauen (64 KByte)

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Duatlon Carnavales de Aguilas | Spain | 5k - 20k - 2,5k Draft | 19.2.2017

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Der Auftakt meiner Wettkampfsaison 2017 erfolgte dieses Jahr beim Duatlon de Carnevales in Aguilas, Spanien, einem Windschattenbewerb über die Sprintdistanz. Ein perfekter Trainingsreiz während meines Wintertrainings in Spanien. Im 20köpfigen Elite Damenfeld konnten sich bereits am 1.Laufkilometer zwei Athletinnen absetzen und einen knappen Vorsprung von etwa 15 Sekunden mit auf die Radstrecke nehmen. Mit acht weiteren Mädels war ich den Ausreißern dicht auf den Fersen und konnte die Lücke relativ rasch auf der Radstrecke schließen und mich von übrigen Feld absetzen. Die flache und sehr windanfällige Strecke macht es mir allerdings sehr schwer einen größeren Vorsprung auf die Verfolgergruppe herauszufahren und so ging ich mit etwa 50 Sekunden Vorsprung auf die abschließenden 2.5km. Bis auf den letzten halben Kilometer konnte ich die Führung halten bis mich Ana Mariblanca Juanas passierte und mir auch Marina Martinez Lopez gefährlich nahe am. Auf den letzten Metern vor dem Ziel konnte ich nochmal die letzten Kräfte mobilisieren und mir in einem spannenden Finish Rang zwei sichern. Der Sieg ging an Ana Mariblanca, und Platz drei an Marina Martinez. Es hat Spaß gemacht wieder Wettkampfluft zu schnuppern, und ich freue mich auf die kommenden Trainingstage in Spanien.

Rang: 2. (Elite)

 XXIII Duatlon Carnavales de Aguilas | Results Frauen (201 KByte)

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STATS

Laguna Phuket Triathlon |Thailand| 1,9k - 50k - 12k: 19.11.2017: Rang 7. PRO (crashed)
VI Triathlon Cabo de Gata Nijar | Spain | 1,9k - 80k - 21k | 22.10.2017: Rang 1.
ARBÖ Frauencup Gesamtwertung 2017 (10 Bewerbe ): Rang 3.
Österreichische Meisterschaften Kriterium | Klein Engersdorf | 33,k | 30.9.2017: Rang 10. Elite
53. Karriegellauf | Pressbaum | 7,8k | 9.9.2015: Rang: 1.
Ironman 70.3 Cascais | Portugal | 1,9k - 90k - 21k | 3.9.2017: Rang 3. PRO
Ironman 70.3 Zell am See | 1,9k - 90k - 21k | 27.8.2017: DNF
Österreichische Meisterschaften Berg | Gaisberg | 9k | 19.8.2017: Rang 8. Elite
Einzelzeitfahren Erpfendorf | 20k | 6.8.2017: Rang 3. Elite
Kombiwertung Einzelzeitfahren und Lauf | Umfahrung Zwettl: Rang 1.
Umfahrungslauf Zwettl | 10k | 30.07.2017: Rang: 3.
Einzelzeitfahren Umfahrung Zwettl | 32k | 30.07.2017: Rang: 1.
Trumer Triathlon | 1,9k - 88k - 21k | 23.7.16: Rang 5.
Österreichische Meisterschaften Kurzdistanz | Wallsee | 1,5k - 38k - 10k | 16.7.2017: Rang 4. (ÖM 3.) 
Radsport Strobl Classics | Rundstreckenrennen Statzendorf |60k | 1.7.2017: Rang 1. Elite
Österreichische Staatsmeisterschaften Strasse | Grein | 100k | 25.6.2017: Rang 7. Elite
Österreichische Staatsmeisterschaften EZF | Grünau | 27,8k | 23.6.2017: Rang 7. Elite
Triathlon Neufeld | 1,5k - 40k - 10,7k | 11.6.2017: Rang 2.
Wienerwald Cup | Gainfarn - Laxental | 15k | 9.6.2017: Rang 1.
Challenge Samorin - The Championship | Slovakia | 1,9k - 90k - 21k | 3.6.2017: DNF
18. Grafenbacher Radsporttage | Straße | 54k | 21.5.2016: Rang: 3. Elite
Ironman 70.3 Pays D'Aix | France | 1,9k - 90k - 21k | 14.5.2017: Rang: 8. PRO
5. Kindberger Bergrennen | 9k | 6.5.2017: Rang: 11. Elite
Sprint Triathlon Lignano | Italy | 750m - 20k - 5k Draft | 29.4.2017: Rang: 6./1. S4
4. Grand Prix Fliegerhorst | Straße | Markersdorf | 68km | 23.4.2017: Rang: 6. Elite (crashed)
4. Grand Prix Fliegerhorst | Kriterium | Markersdorf | 38km | 22.4.2017: Rang: 9. Elite (NÖ LM 1.)
56. Internationales Kirschblütenrennen | Wels | 70,4k | 2.4.2017: Rang: 11. Elite
29. Einzelzeitfahren Ybbs an der Donau | 12,4k | 1.4.2017: Rang: 5. Elite (NÖ LM 1.)
VI Duatlon Ciudad de Almeria | Spain | 5k - 20k - 2,5k Draft | 19.3.2017: Rang: 3.
XXIII Duatlon Carnavales de Aguilas | Spain | 5k - 20k - 2,5k Draft | 19.2.2017: Rang: 2. Elite

WEB & PRINT MEDIA & TEST & PROMO

 Castelli Webpage - Triathlon thumbnail (984 KByte)

 La Voz de Almeria - VI Duatlon de Almeria - press conference

 Castelli-Triathlonbekleidung-Testbericht

 IM 70.3 St.Pölten webpage 2017 (406 KByte)


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